CULTURE CHANGE MANAGEMENT 

Impuls & Commitment zu Culture Change Management

Der Anlass eines „Culture Change“ kann eine Krise sein oder die Hoffnung auf Zukunftschancen. Am Beginn des Prozesses eines „Culture Change Management“ sollte in jedem Fall ein starker, emotionaler und identitätsstiftender Impuls stehen.

Dieser Impuls kann durch Infobesuche bei vorbildlichen Unternehmen gesetzt werden, durch überzeugende Keynotes oder durch extern moderierte und inhaltlich geleitete Workshops. Wichtig ist in jedem Fall, dass für möglichst viele Multiplikatoren ein positives Zukunftsbild spürbar wird. Insbesondere für die obere Führungsebene eines Unternehmens darf kein Zweifel daran bestehen, dass der „Culture Change“ für das gesamte Unternehmen von existenzieller Dringlichkeit ist. Von den leitenden Managern wird erwartet, dass sie den Change-Prozess aktiv mittragen und verhindern, dass jemand ihn ignoriert oder gar unterläuft.

Nach dem ersten Impuls gilt es, Verbindlichkeit zu erzeugen, konkrete Folgeschritte zu vereinbaren und diese konsequent zu verfolgen. Auch hier ist im ersten Schritt die Klarheit und die Konsequenz des oberen Managements der entscheidende Schlüssel. Sobald eine neue Unternehmenskultur etabliert und durch ein Managementsystem abgesichert ist, ändert sich die Rolle des Topmanagements zum Befähiger und strategischen Architekten. Wenn zu Beginn des „Culture Change“ eine sehr hohe Anfangsenergie durch die Manager gefordert ist, so müssen diese die erneuerten Führungsprinzipien tatsächlich verinnerlichen und von ihrem Nutzen überzeugt sein.

Weitere Infos und Beispiele siehe:

Speaker Uwe Rotermund

CULTURE CHANGE MANAGEMENT

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