CULTURE CHANGE MANAGEMENT 

Unser Vorgehensmodell

Eine Unternehmenskultur zu entwickeln, die gleichermaßen Vertrauen wie Leistung fördert, ist oft ein mächtiges Veränderungsprojekt und immer eine dauerhafte Managementaufgabe. Mit unserem modular aufgebauten Vorgehensmodell begleiten wir Unternehmen auf dem Weg hin zu Aufbau und Stärkung einer stabilen Vertrauens-und Leistungskultur. Gemeinsam mit unseren Kunden erstellen wir einen individuellen Fahrplan aus den Modulen unseres Vorgehensmodells.

 

Anlass

Jedes Vorhaben zur Veränderung der Unternehmenskultur trifft naturgemäß auf hohe Hürden. Schließlich besteht eine Unternehmenskultur aus vielen impliziten Vereinbarungen und Spielregeln von sozialen Gruppen, die mit diesen geschriebenen und noch mehr mit den ungeschriebenen Spielregeln sich bisher erfolgreich arrangiert haben. Eine Änderung der gemeinschaftlichen impliziten und expliziten Spielregeln, d.h. eine Änderung der Unternehmenskultur nehmen Menschen nur vor, wenn es sich lohnt, also wenn sich konkret für viele Menschen der Gemeinschaft damit ein schon spürbares großes Problem beheben lässt oder wenn die Aussichten auf bessere Chancen sehr attraktiv sind.

Impuls & Commitment

Zu Beginn jeder Veränderung steht ein starker und emotionaler Impuls. Die Zukunft muss attraktiver erscheinen als die erlebte Gegenwart, damit alle an einem Strang ziehen und den Culture Change umsetzen. 

Erfahren Sie hier wie die noventum-Berater den Culture Change einläuten.

Standortbestimmung

Als Ausgangspunkt eines systematischen „Culture Change Management“ ist eine fundierte Standortbestimmung der aktuellen Unternehmenskultur von hoher Relevanz. Zum einen ist dies hilfreich beim Identifizieren der richtigen Hebel, mit denen der Prozess in die richtige Richtung gelenkt werden kann. Zum anderen entsteht bei der Standortbestimmung eine Sensibilisierung aller „Stakeholder“ und das für einen „change“ notwendige Gefühl der Dringlichkeit.

Zur Standortbestimmung setzen wir im Kern drei Elemente ein, und zwar die Mitarbeiterbefragung, den Kulturaudit und die Kooperationsanalyse, welche im Folgenden beschrieben sind.

Kooperationsanalyse

Es wurde bewiesen, dass Organisationen mit einem hohen Maß an Kooperation erfolgreicher sind als Organisationen, in denen der interne Wettbewerb das bewährte Mittel ist. Wie erfolgreich die Kooperationskultur im eigenen Unternehmen etabliert ist, kann anhand einer Kooperationsanalyse gemessen werden. Auf Basis dieser Ergebnisse können Optimierungen vorgenommen werden.

Mitarbeiterbefragung

Eine durchdachte HR-Strategie ist die eine Seite der Medaille, doch entscheidend ist, was bei den Mitarbeitern ankommt. Gut gemeint ist nicht automatisch gut gemacht. Daher ist die Durchführung einer anonymen und umfassenden Mitarbeiterbefragung ein wichtiges Werkzeug zur Analyse und zum Auftakt eines systematischen Verbesserungsprozesses.

Kulturaudit

Im Kulturaudit wird die Unternehmenskultur auf Basis unserer HR Strategiemap bewertet. Anhand von "best practices" wird ein Vergleich zu exzellenten Arbeitgebern vorgenommen.

Kommunikation & Lernen

In dem Kulturanalyse- und Priorisierungsworkshop wird die im Vorfeld erhobene Unternehmenskultur in Gruppenarbeit tiefer analysiert, um auf dieser Basis eine für das Unternehmen und deren Mitarbeiter dauerhaft förderliche und erfolgreiche Unternehmenskultur zu initiieren. Die ideale Grundlage dieses Workshops sind die oben beschrieben drei Auswertungen

Nicht alle dieser Auswertungen sind zwingend, allerdings steigt mit der Verfügbarkeit von Kulturanalyseelementen das Verständnis für die Zusammenhänge und die Verbesserungsansätze.

Analyse & Priorisierungsworkshop

Die im Vorfeld erhobene Unternehmenskultur wird näher analysiert. Ideale Grundlage sind die vorangegangenen Analysen. Diese sind jedoch nicht zwingend erforderlich.

Eine beispielhafte Agenda finden Sie hier.

Mögliche Optimierung

In dem Kulturanalyse- und Optimierungsworkshop werden i.d.R. eine Reihe von spezifischen und konkreten Maßnahmen erarbeitet und priorisiert, z.B. die Änderung von Prozessen, Rollen, Spielregeln, Leistungsangeboten u.v.m. In jedem Fall folgt auf den Workshop eine Beschäftigung mit den Themen Führungskräfteentwicklung, partizipative Sinnentdeckung, „going agile“, Organisationsentwicklung und Employer Branding. Die konkrete Ausprägung und die Reihenfolge der erforderlichen Themen kann nach dem Kulturanalyse- und Optimierungsworkshop definiert werden. Im Folgenden sind mögliche Inhalte für Folgeschritte beschrieben.

Führungskräfteentwicklung

Die Befähigung der Führungskräfte durch die Vermittlung wichtiger Handwerkszeuge ist ein wesentliches Standbein einer erfolgreichen Unternehmenskulturentwicklung. Die bedarfsgerechte und modulare Zusammenstellung der Inhalte wird unterstützt durch eine entsprechende Bedarfsanalyse und eine Potenzialanalyse.

Lesen Sie alle Module hier nach.

Partizipative Sinnentdeckung

Lesen Sie hier mehr dazu.

Employer Branding

Die Teilnahme an einem Great Place to Work Wettbewerb, z.B. zum besten Arbeitgeber einer Region, eines Bundeslandes, Deutschlands, Europas oder einer Branche dient nicht nur dem Employer Branding, sondern schafft eine nach innen und außen offensichtliche Verbindlichkeit und Verpflichtung hinsichtlich der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Unternehmenskultur. Bei einem Bewerbungsprozess steht noventum mit seiner umfassenden Expertise im Bereich Employer Branding seinen Kunden beratend, unterstützend und projektsteuernd zur Seite.

going agile

Wir vermitteln die relevanten Kenntnisse zu agilen Methoden, Werkzeugen und Ritualen. Dabei steht SCRUM und KANBAN im Vordergrund.

Lesen Sie hier weiter!

Organisationsentwicklung

Um den immer schneller werdenden Veränderungen der digitalen Transformation zu trotzen müssen bestehende Organisationmodelle überprüft und angepasst werden. Unsere noventum Berater stehen dabei gerne mit Ihrer Expertise zur Verfügung.

Lesen mehr dazu hier.

Projektsteuerung

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